News
| 19.8.2011: WRSC Tag 3 und 4 Gestern und heute standen das Fleetrace, eine Strecke bestehend aus drei Bojen die umsegelt werden sollten, und die Disziplin Collision Avoidance, bei der von A nach B und wieder zurück gesegelt und dabei einem Hindernis an zuvor nicht bekannter Position ausgewichen werden sollte, auf dem Programm. Beim Fleetrace durften die Boote auch manuell gesteuert werden. Dennoch haben wir unser Boot, anders als die anderen Teams unserer Bootsklasse, autonom an den Start geschickt. Leider ist unterwegs die Software abgestürzt, sodass das Boot die Ziellinie nicht überquert hat. Bei beiden Disziplinen ging die Soluncom, unser Boot, an den Start. Bei allen Wettbewerben schafft es nur etwa die Hälfte der 15 Teams mit ihrem Boot tatsächlich zu starten. Nur sehr wenige absolvieren die gegebenen Aufgaben fehlerlos. Das autonome Segeln stellt immernoch eine sehr komplexe Aufgabe dar. Es ist für uns sehr interssant uns mit den anderen Teams auszutauschen. Obwohl letztlich alle Boote die gleichen Aufgaben lösen können sollen, sind die Herangehensweisen ein solches aufzubauen sehr verschieden. Manche Teams legen ihren Fokus auf die Konstruktion eines stabilen Rumpfes, auf gute Steuerungs- und Wegberechnungsalgorithmen oder einfaches und günstiges Gesamtkonzept. |
| 18.8.2011: Update aus Lübeck Bevor wir an dieser Stelle selbst einen langen Text über die aktuell in Lübeck laufende World Robotic Sailing Championship schreiben (an der wir teilnehmen), lassen wir andere Medien für uns sprechen: HL-live: AutoCAD Magazin: Heise online: Informationsdienst Wissenschaft: Lübeck.de: |
| 16.8.2011: World Robotic Sailing Championship in Lübeck gestartet Die WRSC 2011 ist gestartet. 15 Teams sind aus den USA, Frankreich, Österreich, Wales, Israel, Deutschland und auch aus Darmstadt angereist, um sich auszutauschen und mit ihren Booten gegeneinander anzutreten. Mehrere Teams kommen von der Universität Lübeck und der Fachhoschule Lübeck. Diese treten alle in der Klasse "Micro Magic" an. In dieser Klasse dürfen nur fast unveränderte Boote benutzt werden, die aus einem bestehenden Modellboot-Bausatz eines bestimmten Herstellers bestehen. Durch eine solche Reglementierung wird der Fokus der Entwicklungen in den Teams auf die Elektronik und die Software gelegt, da keine Umbauten am Bootsrumpf oder gar eine Eigenkonstruktion erlaubt sind. In der "Saibot" Klasse sind Boote bis 2m Länge zugelassen. Hier treten wir mit einem Team der US Naval Acedemy und einem Team der Fachhochschule Stralsund an. In der Klasse "Microtransat" sind Boote bis 4m Länge erlaubt. In diesem Jahr ist das österreichische Team hier mangels Konkurrenz allein. An den ersten beiden Tagen findet die IRSC, eine Konferenz zum Thema Robotersegeln, statt. Es gibt Vorträge über Routenplanung, Kollisionsvermeidung, Systementwicklung und die Boote selbst. |
| 15.8.2011: Sailing Team Darmstadt im Fernsehen Heute zeigte der Hessische Rundfunk in der Sendung Maintower einen Beitrag über uns. |
| 9.7.2011: Navigationskonvent 2011 in Berlin Die Deutsche Gesellschaft für Ortung und Navigation hatte das Sailing Team Darmstadt zum diesjährigen Navigationskonvent in Berlin eingeladen. Am 7. und 8. Juli wurde in über dreißig Vorträgen und Vorführungen der aktuelle Stand der Forschung und Entwicklung zum Thema Navigation und Ortung vorgestellt (Programm). Unter anderem gab es den autonomen Pkw der TU Braunschweig und den Quadrocopter vom Karlsruhe Institute of Technology zu sehen. Obwohl wir nur mit wenig Technik zum Vorzeigen angereist waren (in Darmstadt liefen die Vorbereitungen auf die WRSC auf Hochtouren weiter), stießen wir mit unserem Projekt durchweg auf positive Resonanz und konnten interessante Kontakte knüpfen.
|
| 26.5.2011: Microcontroller-Workshop gestartet Heute haben wir wieder einen
Microcontroller-Workshop gestartet. Jeder Teilnehmer wird ein eigenes
Developmentboard aufbauen und lernen selbst Software in der
Programmiersprache C dafür zu erstellen. An jedem Board wird
schließlich ein Sensor oder Aktor angeschlossen und in das Bussystem
eingebunden. |
|
7.5.2011: TroubleShooter. Media entwirft neues Corporate Design Wer einen unserer neuen Flyer, die es in den letzten Wochen überall an der TU Darmstadt zu finden gab, gesehen hat, dem wird das neue dynamische Design aufgefallen sein. TroubleShooter. Media hat es für uns überarbeitet und erweitert. Auch in Zukunft werden wir mit TroubleShooter. Media zusammenarbeiten und professionelle Unterstützung in Design-Fragen erhalten. |
| 15.4.2011: In allen Medien Vor ein paar Wochen erschien ein Artikel über uns im Darmstädter Echo. Auch in der Frankfurter Rundschau konnte man in der gestrigen Ausgabe über uns lesen. Außerdem waren wir gestern im live Interview auf Radio Darmstadt zu hören. Auch das Fernsehen hat schon Interesse bekundet und möchte einen Bericht über uns drehen sobald das Boot auf dem Wasser ist. |
| 21.3.2011: TecSys unterstützt mit GPS
Die Firma TecSys hat dem Sailing Team zwei GPS-Empfänger zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. |
| 10.3.2011: Tag der offenen Tür
Das Sailing Team hatte zum Tag der offenen Tür geladen. Den zahlreichen Besuchern konnten wir in kurzen Vorträgen unser Projekt näher bringen. Es gab das Boot selbst in unserem Corporate Design, das vollständig aufgebaute Sensor- und Aktornetz des Bootes, den Wegfindungsalgorithmus und den Projektplan zu bestaunen. Nach dem Umzug in unseren neu renovierten Raum im Oktober 2010 haben wir uns gut eingelebt und ihn unserem Bedarf entsprechend eingerichtet. Ein eigenes Elektroniklabor, Werkzeug und ein PC-Arbeitsplatz ermöglichen es nun alle Komponenten vor Ort zu entwickeln. |
| 29.1.2011: Kommunikation zum Boot Zum Austausch von Daten mit dem Boot verwenden wir GSM. Zur Zeit kommen zwei herkömmliche Mobiltelefone, eins auf dem Boot und eins an Land, dafür zum Einsatz. Die Übertragung auch größerer Datenmengen wurde erfolgreich getestet. |
| 17.11.2010: Servoansteuerung Die Servoansteuerung der Estelle ist fertig. Auf unserem Segelboot sind verschiedene Servos zur Steuerung des Segels und des Ruders vorhanden. Alle Positionen dieser Aktoren können nun per Software unabhängig voneinander angefahren werden. Die Segelstellung und Ruderposition werden von einem Rechner gesteuert. |
| 31.10.2010: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Sailing Team! Heute vor genau zwei Jahren fand die Gründungsversammlung unseres Vereins statt. Seitdem konnten wir unser Projekt weit voran treiben, viele neue Teammitglieder für uns begeistern, viele Erfahrungen in der Zusammenarbeit miteinander und mit Firmen/Instituten machen, erleben was es alles braucht um ein Projekt wie dieses zu realisieren, neues über Technik dazulernen, an der Uni erworbenes Wissen praktisch anwenden, erleben und ausprobieren können was sowohl technisch als auch organisatorisch machbar ist und und und... |
| 16.10.2010: Neues Hauptquartier Die TU Darmstadt hat das Gebäude S2/03 renoviert und den Studierenden für die Nutzung im Rahmen von Aktivitäten anerkannter Universitätsgruppen, wie wir eine sind, zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung des Gebäudes wird vom eigens dafür gegründeten „Verein der Universitätsgruppen der TU Darmstadt“ übernommen. Mehreren Gruppen konnte im „Haus der Studierenden“ ein eigener Raum zugeteilt werden. So haben auch wir unser neues Hauptquartier in S2/03/6 bezogen. Wir werden es gemeinsam mit dem „Chaos Darmstadt“, einer Untergruppe des Chaos Computer Club, nutzen. Unser Raum, mit PC und Lötarbeitsplätzen ausgestattet, steht unseren Mitgliedern rund um die Uhr zur Verfügung. In den vergangenen
zwei Jahren wurde uns vom Fachgebiet
„Integrierte Elektronische Systeme“ der TUD freundlicherweise ein
Büro im Hans Busch Institut zur Verfügung gestellt. Außerdem konnten
wir technisches Equipment nutzen, ohne das wir zeitweise kaum
vorangekommen wären. An dieser Stelle möchten wir uns ganz
herzlich bei |
|
19.6.2010: Künstliche
Intelligenz Um unseren Segelroboter in die
Lage zu versetzen autonom
fahren zu können, müssen nicht nur die mechanischen Abläufe an Bord
automatisiert werden, sondern auch alle wichtigen Entscheidungen über
die
Planung der Route und den Kurs müssen vom Boot selbst getroffen werden.
Diese
Aufgabe wird von Software übernommen. Dazu haben wir nun ein Programm entwickelt, dass den besten Kurs bei gegebenem Wind berechnet. Es werden der gewünschte Start- und Endpunkt der zu fahrenden Strecke festgelegt und die Windverhältnisse als Vektorfeld dem Programm übergeben. Unter Berücksichtigung der Fahreigenschaften des Bootes, also wie schnell es unter welchem Winkel zum Wind fahren kann, wird daraus der schnellste Kurs berechnet. So ergibt sich beispielsweise bei einer Fahrt gegen den Wind der typische Zickzack-Kurs. Die Berechnung des Kurses geschieht über Methoden der Variationsrechnung. Um die optimale Trajektorie zu finden, auf welcher man in kürzester Zeit von A nach B gelangt, wird zunächst ein Funktional formuliert, welches eine Aussage über die Durchlaufzeit der Trajektorie enthält. Nach Minimierung des Funktionals erhalten wir ein Randwertproblem, welches aus den Eulerschen Differentialgleichungen und der Randbedingung des Anfangs- und Endpunktes besteht. |
|
15.4.2010: Erste Testfahrten mit „Estelle“ Heute fanden die ersten Testfahrten mit dem Modellsegelboot „Estelle“ statt. Das Sailing Team erhielt dazu die Genehmigung auf dem Woog in Darmstadt zu segeln. Neben dem grundlegenden Fahrverhalten wurde der Einfluss unterschiedlicher Zuladung auf die Manövrierfähigkeit untersucht. Die verbauten Aktoren zur Ruder- und Segelverstellung erwiesen sich als leistungsfähig. Bei den nächsten Ausfahrten werden weitere Bauteile wie Sensoren an die Bordelektronik angeschlossen und getestet. |
20.1.2010: Erste Bachelor Thesis im Rahmen des Projektes abgeschlossenDie erste Bachelorarbeit, deren Aufgabenstellung sich im Rahmen des Sailing Teams ergeben hat, ist fertig. Am Dienstag, den 19.01.2010, hat Robin Klose die Abschlusspräsentation seiner Bachelorarbeit "Implementation of a Software Architecture to control and regulate an autonomous Sailing Ship with distributed Sensors" gehalten. Durch die entwickelte Software wird der Entwurf von Sensor- und Aktormodulen in einem verteilten Sensornetz, das auf CAN-Bus basiert, ermöglicht. Bei der Präsentation waren neben Prof. Dr. Oskar von Stryk des Fachgebiets "Simulation, Systemoptimierung und Robotik" und Mitgliedern der Arbeitsgruppe des Fachgebiets auch viele Mitglieder des Sailing Teams anwesend. Das Sailing Team bedankt sich an dieser Stelle bei Robin, der mit seiner Arbeit erheblich zum Vorankommen des Projektes beigetragen hat. Mit seiner Software stellt Robin einen Rahmen zur Verfügung, in dem die anderen Teammitglieder selbst reibungslos und gut strukturiert Software entwickeln können. |
2.12.2009: Firma Robbe sponsert ModellsegelbootDie Firma Robbe Modellsport stellt uns ein Modellsegelboot für unser Projekt zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die „Estelle“, ein 1,10m langes Modellsegelboot mit einer Gesamtverdrängung von 4,2 kg und einer Segelfläche von 48 dm². Die „Estelle“ bringt für unser Vorhaben essentielle Vorteile gegenüber einem größeren Boot mit. Sie hat gute Fahreigenschaften bei leichtem bis mittlerem Wind und ist einfach zu transportieren. Somit können wir trotz der für das Segeln ungeeigneten Standortbedingungen in Darmstadt unkompliziert Testfahrten durchführen. Die Takelung (Slup) der „Estelle“ besteht aus einem Großsegel und einem Vorsegel und entspricht damit der von gängigen Segelyachten.Wir sind jetzt in der Lage die Hard- und Software am Boot zu testen und an die Fahreigenschaften und Umweltbedingungen anzupassen. |
5.10.2009: ErstsemesterbegrüßungHeute fand eine von der TU organisierte Begrüßungsfeier für alleErstsemester statt. Etwa 2000 Besucher nutzten dieses Angebot. Neben Reden und Präsentationen gab es auch die Möglichkeit sich an verschiedenen Infoständen über viele Hochschulgruppen zu infomieren. Es bestand reges Interesse an den Ständen und es gab viele Gespräche mit den Erstsemestern. An unserem Stand konnten wir neben vielen potenziellen neuen Teammitgliedern auch den Präsidenten und den Kanzler der Uni begrüßen. |
25.9.2009: Interboot 2009Auf dieser jährlich in Friedrichshafen am Bodensee stattfindenden Messe finden sich Aussteller zu allen wichtigen Themen des Wassersports: Segelboote, Motorboote, Surf- und Tauchequipment und allerlei technisches Zubehör für Boote wie Navigationsgeräte und Autopiloten. Auch wir waren dort unterwegs und konnten weitere Fans für unser Projekt gewinnen.Außerdem hat sich die Reise zum Bodensee wegen der Fachgespräche und der interessanten Anregungen zu spezifischen Schwierigkeiten für uns gelohnt. |
6.7.2009: World Robotic Sailing ChampionshipDieses Jahr findet die World Robotic Sailing Championship vom 6. bis zum 12. Juli in Portugal statt. Aktuelles dazu gibt es auf der offiziellen Seite. Gespannt verfolgen wir den Wettbewerb, die Ereignisse und natürlich die Teams, gegen die wir im nächsten Jahr antreten wollen.Diese Weltmeisterschaft findet erst seit wenigen Jahren statt und hat mit jedem Mal mehr Teilnehmer. Es zeigt sich, dass das autonome Segeln noch viel Entwicklungspotential hat, sich aber kontinuierlich weiterentwickelt. Auch der Spiegel berichtet über den diesjährigen Wettbewerb. |
30.6.2009: Kooperationen mit FachbereichenIn den letzten Wochen konnten wir mehrere Professoren der TUD von unserem Projekt überzeugen und als Kooperationspartner gewinnen (siehe unter „Partner“). Für unsere Teammitglieder ist es jetzt möglich, an den verschiedenen Fachbereichen Bachelor- oder Masterarbeiten über ein Thema unseres Projekts zu schreiben oder bei Nachfrage auch andere studentische Leistungen dort zusammen mit dem Sailing Team zu erzielen. |
5.6.2009: Aufgabenbereiche weiter untergliedertAufgrund des zunehmend größer werdenden Teams, haben wir uns entschlossen, die Aufgabenbereiche in verschiedene Abteilungen aufzugliedern. Neue Mitglieder haben jetzt die Möglichkeit sich im Organisations-, Software/Elektronik- oder im Konstruktionsteam zu engagieren. Außerdem wird ein Controller-Workshop angeboten, bei dem die Fähigkeiten in Elektronik, Mikrocontroller- und C-Programmierung vertieft werden können. |
24.4.2009: Hannover MesseMit über
6000 Ausstellern in diesem Jahr ist die Hannover Messe die
größte Messe zu vielen Themen des Maschinenbaus.
In einer kleinen Gruppe waren wir an mehreren Tagen unterwegs um gezielt Firmen unser Projekt vorzustellen und Industriepartner und Sponsoren zur Unterstützung zu gewinnen. Unser Vorhaben traf bei unseren Gesprächspartnern auf rege Begeisterung. Wir konnten nicht nur geschäftlich überzeugen sondern stießen auch auf viel persönliches Interesse. |
24.3.2009: Der Erste KontaktNach
langer Recherche und Abwägen der Vor- und Nachteile verschiedener
Bootstypen, haben wir uns endgültig für ein Boot einer bestimmten
Konstruktionsklasse
entschieden und konnten nun auch jemanden in der Nähe von
Darmstadt ausfindig machen, der ein solches Boot besitzt.
So hatten wir heute die Gelegenheit, es genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir nutzten die Zeit intensiv um viele Fotos zu machen und technische Details zu dokumentieren. Für uns war es sehr motivierend, da unsere Vision endlich "greifbar" wurde. |
1.3.2009: Sailing Team ist Hochschulgruppe des Monats der TUDFür
den Monat März wurde das Sailing Team Darmstadt aus ca. 50
Hochschulgruppen der TU Darmstadt zur Gruppe des Monats gekürt. Ein
entsprechender Link mit einem aktuellen Foto
unseres Teams ist auf den
TU Seiten zu finden.
|
3.2.2009: InfoabendDer heutige Infoabend war ein voller Erfolg!Der
Einladung ins Alte Hauptgebäude der TUD folgten ca. 30 Interessierte
und
informierten sich über unseren Verein, das Projekt und einige
technische
Details zum Boot. Auch ein
Vorstandsmitglied des FAR
e.V. nahm
an der Veranstaltung teil. Nach
dem Vortrag von Martin Hartwig, Johannes Matejcek und Robin Klose
stellten
viele Anwesende Fragen zum Konzept und der technischen Realisierung.
Zum
Ausklang gab es Kaffee und Kuchen und die derzeitigen Mitglieder des
Sailing
Team Darmstadts standen für Fragen und Anregungen offen. Einige
Studenten
nutzten hier schon die Gelegenheit dem Verein beizutreten. Wir begrüßen
an
dieser Stelle nochmals alle, die sich uns angeschlossen haben und
freuen uns
auf eine gute Zusammenarbeit.
|
6.1.2009: Ankündigung InfoabendAm
Dienstag den 3.2. um 18:15 Uhr findet im Raum S1/03/100 ein
unverbindlicher Infoabend statt. Dort werden wir unser Projekt
vorstellen, über den Microtransat Wettbewerb reden und natürlich auch
über das ein oder andere technische Detail unseres Bootes sprechen.
Nach einem offiziellen Teil wird genug Zeit für Fragen sein.
Alle die gerne mehr über das Sailing Team Darmstadt wissen möchten und sich vielleicht uns anschließen wollen sind herzlich eingeladen. |
30.10.2008:
Vereinsgründung
Sieben
Studierende
der Technischen Universität
Darmstadt versammelten sich am Abend des 30. Oktobers 2008 im alten
Hauptgebäude der TUD zur Vereinsgründung des Sailing Team
Darmstadt.
Zu den Gründungsmitgliedern gehören Johannes Matejcek, Martin Hartwig, Ebru Kiriliveren, Harun Sen, Carl Mueller-Roemer, Martin Esser und Robin Klose. Zum vertretungsberechtigten Vorstand wurden einstimmig Martin Hartwig und Johannes Matejcek gewählt. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Wasserfahrzeuge und direkt mit diesen in Zusammenhang stehenden Technologien. Der Verein ist gemeinnützig und wird in das Vereinsregister eingetragen. Wir freuen uns, dass unsere Gruppe durch die Vereinsgründung nun offiziell geworden ist und hoffen, dass unsere Segel immer im vollen Wind stehen. |